Bilder von der Unfallstelle

Bei einem Busunglück in Hongkong sind 19 Menschen ums Leben gekommen, weitere 66 Menschen wurden verletzt. Ein Doppeldecker war am Samstagabend auf einer Straße im Vorort Tai Po gegen eine Laterne geprallt und dann seitlich umgekippt. Überlende des Unglücks berichteten, der Bus sei zu schnell gefahren.

Bei den Todesopfern handelt es sich um 17 Männer und zwei Frauen. Rettungskräfte befreiten überlebende Fahrgäste aus dem Wrack und bargen den beschädigten Bus. Vor allem Fahrgäste des oberen Decks wurden besonders schwer verletzt. Nach Angaben der Polizei wurde auch das Dach des Busses abgerissen.

Der öffentliche Nahverkehr gilt als relativ sicher. Das schlimmste Busunglück ereignete sich im Jahr 2003. Damals stürzte ein Doppeldecker-Bus nach einer Kollision mit einem Lastwagen von einer Brücke, dabei starben 21 Menschen.

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