Chinas Investitionen in die öffentliche Gesundheit haben auf kosteneffiziente Weise gute Resultate erbracht, sagte Cao Xuetao, stellvertretender Leiter der nationalen Gesundheitskommission, auf dem zweiten Weltgesundheitsforum, das am Samstag eröffnet wurde. Die durchschnittliche Lebenserwartung der chinesischen Bevölkerung liege bei 78,2 Jahren, die wichtigsten Gesundheitsindikatoren des Landes seien höher als der Durchschnitt der Länder mit mittlerem und hohem Einkommen, so der führende Gesundheitsexperte.

(Archivfoto von Xinhua)

An dem von der Tsinghua-Universität initiierten Forum nehmen in diesem Jahr rund 70 renommierte Wissenschaftler und Mitglieder internationaler Organisationen aus zehn Ländern und Regionen teil.

China werde sich weiterhin stark im globalen Gesundheitsmanagement engagieren, die Globale Entwicklungsinitiative aktiv umsetzen und gemeinsam die Covid-19-Epidemie bekämpfen, sagte Cao und fügte hinzu, das Land werde auch die internationale Zusammenarbeit und den Austausch im Gesundheitssektor umfassend fördern und sich für den Aufbau einer globalen Gesundheitsgemeinschaft für alle Menschen einsetzen.

An der Veranstaltung nahm auch Liang Wannian, Prodekan der Vanke School of Public Health an der Tsinghua-Universität, teil. Liang sagte, mit der Schwerpunktlegung auf den grundlegenden Gesundheitsbedürfnissen von älteren Menschen, Behinderten, Frauen und Kindern habe China sein Gesundheitssystem kontinuierlich gestärkt.