Kinder haben am 27. Mai 2020 Spaß auf einer Straße in der Stadt Hotan in der nordwestchinesischen Uigurischen Autonomen Region Xinjiang. (Foto/Xinhua)

Ausländische Diplomaten loben Xinjiangs Entwicklung, nachdem sie die Region kürzlich bereist haben. Dabei haben sie auch zu mehr globaler Zusammenarbeit anstelle von Diffamierung, Unilateralismus und Hegemonismus aufgerufen.

Inmitten der Angriffe von einigen westlichen Ländern wegen angeblicher Menschenrechtsverletzungen führte die Lokalregierung des Uigurischen Autonomen Gebiets Xinjiang am Freitag in Urumqi Gespräche mit mehr als 30 ausländischen Diplomaten über die Entwicklung der Region.

„Xinjiang, wie auch der Rest Chinas, spielt eine bedeutende Rolle für die Sicherheit und Stabilität der SCO und ihrer Mitgliedsländer", sagte der Generalsekretär der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SCO), Vladimir Norov, am Freitag nach einer Tour durch Xinjiang. Die Region habe gute Arbeit im Kampf gegen Extremismus und Terrorismus geleistet.

„Ich glaube, dass Xinjiang größere Erfolge in seiner sozialen und wirtschaftlichen Entwicklung erzielen wird“, betonte er.

Der pakistanische Botschafter in China, Moin ul Haque, sagte, er habe auf der Exkursion die Religionsfreiheit der Menschen in Xinjiang erlebt, und die Entwicklungen der Region in den Bereichen Verkehr und Landwirtschaft hätten einen tiefen Eindruck bei ihm hinterlassen.

„Die Menschen stehen vor vielen Herausforderungen und was wir brauchen, ist Kooperation, nicht Diffamierung, Unilateralismus oder Hegemonismus", machte er klar.

Shohrat Zakir, Vorsitzender der Regionalregierung von Xinjiang, sagte, er würde es begrüßen, wenn noch mehr Menschen die Region besuchen würden, um das wahre Xinjiang zu erleben.

Die Gesamtsituation in Xinjiang sei stabil und verbessere sich stetig, sagte er den Diplomaten und fügte hinzu, dass „die Bewohner der Region in den letzten Jahren ein stabiles und besseres Leben genießen, mit einem immer stärkeren Gefühl von Erfüllung, Sicherheit und Glück".

Dank der gemeinsamen Anstrengungen der zentralen und regionalen Behörden und der effektiven Maßnahmen habe es in den letzten vier Jahren keine terroristischen Angriffe in Xinjiang mehr gegeben, informierte er.

Xinjiang, im Nordwesten Chinas, ist die größte Verwaltungsregion auf Provinzebene in China, in der über 25 Millionen Menschen aus ethnischen Gruppen wie Han, Uiguren und Hui leben.

„Xinjiang genießt hinsichtlich seiner Entwicklung die beste Zeit in seiner Geschichte", sagte er.

Auch die Sprecherin des Außenministeriums, Hua Chunying, sagte am Freitag, dass Xinjiang ein offener Ort sei und Ausländer stets willkommen seien.

Was die Diplomaten gesehen haben, beweise, dass es keine Menschenrechtsverletzungen, religiöse Diskriminierung, Zwangsarbeit oder Völkermord in der Region gibt, erklärte Hua. Die Absicht hinter solchen Anschuldigungen sei es, Chaos in Xinjiang zu stiften, um Chinas Entwicklung einzudämmen.