Chinas neue, in Yuan denominierten Anleihen bezifferten sich im Jahr 2020 auf 19,63 Billionen Yuan (3,03 Billionen US-Dollar). Dies waren im Vergleich zum Vorjahr 2,82 Billionen mehr.

Allein im Dezember seien 1,26 Billionen Yuan an neuen Anleihen begeben worden, nach Angaben der Zentralbank seien dies 117 Milliarden Yuan mehr als im Vergleichsmonat des Vorjahres gewesen.

Die Geldmenge M2 sei um 10,1 Prozent angewachsen und habe sich Ende 2020 auf 218,68 Billionen Yuan belaufen. Im Vergleich zum Monat November seien dies 0,6 Prozent weniger gewesen, aber verglichen mit dem Monat des Vorjahres um 1,4 Prozentpunkte mehr.

Die Geldmenge M1 sei hingegen um 8,6 Prozent auf 62,56 Billionen Yuan angestiegen.

Im Vergleich zum Monat November seien dies 1,4 Prozent weniger gewesen, aber verglichen mit dem Monat des Vorjahres um 4,2 Prozentpunkte mehr.

Die Geldmenge M0 ist nach Angaben der Zentralbank um 9,2 Prozent auf 8,43 Billionen Yuan angestiegen.

Die Zentralbank pumpte 712,5 Milliarden netto Kasse in den Markt.

Sozialfinanzierungsmaßnahmen, dass heißt Kredite, die Einzelpersonen und Firmen, die keine Banken sind, erhalten, summierten sich im Dezember auf 1,72 Billionen Yuan. Dies waren 482,1 Milliarden weniger als im Vorjahresmonat.

In Sozialfinanzierungsmaßnahmen flossen während des gesamten Jahres 34,86 Billionen Yuan, was einer Steigerung um 9,19 Billionen entsprach.

Die Summe an ausstehenden Krediten wuchs im Jahresvergleich um 13,3 Prozent auf 284,83 Billionen. Davon betraf die Realwirtschaft 171,6 Billionen Yuan, 13,2 Prozent mehr im Jahresvergleich.