Beijing verlangt, dass Reisende aus dem Ausland drei Nukleinsäuretests machen, wenn sie in die Hauptstadt einreisen, die kürzlich ihre internationalen Direktflüge wieder aufgenommen hat.

Beijing verlangt, dass Reisende aus dem Ausland drei Nukleinsäuretests machen, wenn sie in die Hauptstadt einreisen, die kürzlich ihre internationalen Direktflüge wieder aufgenommen hat, teilten die Behörden für die Prävention und Kontrolle der COVID-19-Epidemie der Stadt am Mittwoch mit. Reisende aus dem Ausland, die in Beijing ankommen, müssen innerhalb von fünf Tagen vor dem Boarden ihres Flugs einen ersten Test machen und ihr Zertifikat mit einem negativen Ergebnis vorlegen; sie müssen dann eine Gesundheitserklärung abgeben und einen zweiten Test beim Zoll machen; schließlich müssen sie nach Abschluss der Quarantäne in China einen dritten Test machen, sagte Tian Tao, Mitglied des Arbeitsteams für Epidemieprävention und -kontrolle der Stadt, auf einer Pressekonferenz am Mittwoch.

Seit Beijing am 3. September seine internationalen Direktflüge wieder aufgenommen hat, hat die Stadt 34 Hotels zur medizinischen Beobachtung und Quarantäne eröffnet. Insgesamt 9.437 Menschen haben die Quarantänestellen genutzt, und 2.905 von ihnen stehen noch unter ärztlicher Beobachtung. Die Pressekonferenz fand nach dem Wiederaufkommen des Virus am Wochenende in der Stadt Qingdao in der ostchinesischen Provinz Shandong statt. Insgesamt waren 12 neue bestätigte COVID-19-Fälle gemeldet worden. Mit Stand von Dienstag gab es in Beijing fünf enge Kontakte im Zusammenhang mit den bestätigten Fällen in Qingdao. Die fünf Personen und ihre eigenen engen Kontakte, insgesamt 15 Personen, wurden auf das Virus negativ getestet und stehen unter ärztlicher Beobachtung.