Chinas Handelsministerium gab am Montag ein Rundschreiben heraus, in dem die lokalen Behörden aufgefordert wurden, im Zuge des Ausbruchs des neuartigen Coronavirus besser für ausländisch finanzierte Unternehmen zu arbeiten.

Dem Rundschreiben zufolge sollten Anstrengungen unternommen werden, um ausländisch finanzierte Unternehmen dabei zu unterstützen, die Produktion und den Betrieb ordnungsgemäß wieder aufzunehmen. Das Ministerium forderte die lokalen Regierungen auf, solide Maßnahmen zu ergreifen, um die Nachfrage ausländischer finanzierter Unternehmen zu befriedigen, die medizinische Schutzanzüge, Masken, Schutzbrillen und anderes Präventionsmaterial herstellen.

Das Ministerium betonte auch die Unterstützung großer ausländischer Investitionsprojekte und forderte koordinierte Anstrengungen zur Lösung ihrer Schwierigkeiten und zur Minimierung der Auswirkungen der Epidemie.

Die Kommunen sollten die Online-Verwaltungsdienste weiter optimieren und die Einfuhr ausländischer Investitionen und Kapital durch Online-Konsultationen und Telefonkonferenzen aktiv erleichtern, hieß es.

China wird weiterhin sowohl inländische als auch ausländische Unternehmen gleich behandeln und sich bemühen, ein faires, transparentes und vorhersehbares Investitionsumfeld zu schaffen, so das Rundschreiben.